Meatfree Monday: Halloumi-Kebabs mit Hummus

Für Halloumi-Kebabs vom Grill gibt es keine Regeln, man kann sie mit Gemüse oder Tomaten, mit Huhn oder Kräutern aufspießen. Sie schmecken immer gut, etwas salzig zwar, aber das kann man als Salz-Feind mit einem Zehn-Minuten-Bad in kaltem Wasser umgehen. Gemeint ist natürlich, dass der Käse ein Bad nehmen sollte, nicht der Koch!

Besonders gute Halloumi-Partner sind Olivenöl, Zitrone, Oregano, Rosmarin und Thymian. Halloumi schmeckt besser, wenn man ihn warm und frisch vom Grill verzehrt, wenn er abkühlt, kann sich die Konsistenz der aussen knusprigen und innen zarten Kostlichkeit in eine gummihafte Angelegenheit verwandeln.

Zubereitung:

  • Einen Halloumi-Käse in etwa zwei Zentimeter grosse Würfel schneiden, abwechselnd mit Cocktailtomaten aufspiessen.Mit Olivenöl und Zitronensaft bepinseln und mit Oregano bestreuen.
  • Holzspieße unbedingt vor dem Grillen 30 Minuten lang in Wasser einweichen, damit sie auf dem Grill nicht verbrennen. Die Spieße etwa fünf bis zehn Minuten lang grillen, dabei immer wieder wenden und mit Olivenöl bepinseln.
  • Mit Hummus und kurz auf dem Grill gewärmten Pita-Brot servieren.

Meatfree Monday: Halloumi-Kebabs mit Hummus

Teile diesen Beitrag!

Lieblings Food-App: Wine N‘ Dine – Instagram für Foodies

Foodlovers, vergesst Instagram. Wine N‘ Dine ist eine neue Photo-App, bei der ausschließlich Essen hochgeladen wird. Scheinbar versammeln sich hier vor allem prominente Menschen, aber das muss einen nicht unbedingt stören.

Nicky Hilton zum Beispiel hatte gestern Lobster-Roll in der „Clam Bar“ in Amagansett, Model Victoria Silvstedt bestellte einen rosafarbenen Frozen Bellini im „Credo Hotel“, Gigi Hamid machte Homedelivery, es gab Eggs & Zaatar Pita bei ihr zu Hause.

Wine N Dine ist wie ein großer Restaurantführer – was isst man wo und wie sieht es aus… und sollte ich vielleicht auch mal hin? Sofort anmelden! (Folgt mir >>>>  MissViolet)

Teile diesen Beitrag!

So macht ihr Hollandaise!

Es ist Spargelzeit und immer noch gibt es Menschen, die zwar sehr viel Mühe in die Zubereitung des Spargels stecken –  das langweilige und gleichzeitig aufwändige Schälen ist gemeint, und trotzdem greifen sie dann zur Sauce Hollandaise aus dem Tetra-Pack oder aus dem Glas. Ich verstehe nicht, wie man seinen Spargel so dis-respektieren kann. Sauce Hollandaise ist eigentlich nicht schwer, nur sagt ihr Ruf etwas anderes. Keine Fertigsauce wird den würzig-feinen Geschmack einer selbstgemachten Hollandaise je erreichen können, ganz gleich von welcher noch so teuren Marke. Die Butter der Hollandaise muss nicht geklärt werden, so spart man sich schonmal einen Arbeitsschritt. Der wichtigste Trick: wenn die Hollandaise im Wasserbad zu heiß wird und deswegen beginnt, zu gerinnen, also sich eher in Richtung Rührei entwickeln möchte statt Sauce, wirft man einen Eiswürfel in die Masse und hebt ihn unter. Schon ist das letzte und eigentlich einzige Risiko bei der Herstellung behoben! Ansonsten gilt zu bedenken: 1. Die Eier sollten Zimmertemperatur haben, nicht frisch aus dem Kühlschrank! 2. Die Schüssel, in der die Hollandaise gemacht wird, sollte so über dem Wasserbad liegen, dass sie das Wasser nicht berührt.

Zutaten (für 4 Personen)

2 Eigelb vom Freilandhuhn

1TL Senf

1EL Zitronensaft

120 Gramm Butter, ungesalzen

1EL Weißweinessig

Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

100 Gramm Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur zum Schmelzen bringen.

120 Gramm Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur zum Schmelzen bringen.

In einem Topf Wasser zum Sieden bringen, eine Schüssel aus Glas oder Porzellan darüber platzieren. Die beiden Eigelb mit Senf und Zitronensaft in dieser Schüssel mit einem Schneebesen vermischen.

In einem Topf Wasser zum Sieden bringen, eine Schüssel aus Glas oder Porzellan darüber platzieren. Die beiden Eigelb (wichtig: in Zimmertemperatur, nicht frisch aus dem Kühlschrank) mit Senf und Zitronensaft in dieser Schüssel mit einem Schneebesen vermischen.

Die Butter, sie sollte nicht ganz heiß sein, nun ganz langsam unter ständigem Rühren einarbeiten.

Die Butter, sie sollte nicht ganz heiß sein, nun ganz langsam unter ständigem Rühren einarbeiten.

Zum Schluss einen Esslöffel Weißweinessig untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken!

Zum Schluss einen Esslöffel Weißweinessig untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken!

Der Trick: Sollte die Masse zu fest sein, kann ein Eiswürfel die Sauce schnell retten!

Der Trick: Sollte die Masse zu fest sein, kann ein Eiswürfel die Sauce schnell retten!

Die Hollandaise passt übrigens auch sehr gut zu Eggs Florentine: englischer Muffin, Spinat, pochiertes Ei und Hollandaise machen aus jedem Brunch etwas Besonders.

Die Hollandaise passt übrigens auch sehr gut zu Eggs Florentine: englischer Muffin, Spinat, pochiertes Ei und Hollandaise machen aus jedem Brunch etwas Besonders.

Oder zu Eggs Royale mit geräuchertem Lachs - Guten Appetit!

Oder zu Eggs Royale mit geräuchertem Lachs – Guten Appetit!

Teile diesen Beitrag!

Meatfree Monday: Fava Beans sind das neue Kale

Es darf ein neues Trend-Gemüse für diesen Sommer ernannt werden! Die sogenannten Fava Beans, bei uns als Ackerbohnen oder Saubohnen bekannt, erobern die Küchen auf der ganzen Welt! Aristo-Foodie Tom Parker Bowles bereitet sie in seinem Kochbuch „Let’s Eat Meat“ mit geschmorter Lammschulter zu, Jamie Oliver macht aus ihnen einen Salat und Nigel Slater wickelt sie in stylische Summer Rolls. Haben Saubohnen also tatsächlich das Zeug dazu, die Super-Zutat 2014, den Grünkohl (engl. Kale), von seinem Thron zu schmeissen? Wahrscheinlich schon. Figurbewusste sollten die Hülsenfrüchte unbedingt in den Speiseplan einbeziehen, sie sind nämlich reich an Eiweiß und Ballaststoffen und helfen so bei der Vorsommer-Diät – der Anteil von Vitamin B gibt frühlingsmüden Menschen Energie, er ist auch gut für Blut und Nerven.

Kale kann also seine Koffer langsam packen. Mein Meatfree-Monday-Rezept kommt aus dem nördlichen Iran und heißt Baghali Ghatogh. Eine vegetarische persische Spezialität, deren Schwierigkeitsgrad so niedrig ist wie ihr Kaloriengehalt: sehr niedrig!

Rezept Persisches Baghali Ghatogh: Saubohnen-Ragout mit Dill und Ei

Für 2 Personen

300 Gramm Saubohnen, TK, aufgetaut und geschält (alternativ aus dem Glas)

3 TL Dill, getrocknet oder frisch

1 Knoblauchzehe, fein gehackt

0,5 TL Kurkuma

1 Messerspitze Safran

2 Freiland-Eier

10 Gramm Butter

Olivenöl zum Anbraten

Salz, Pfeffer

Die geschälten Saubohnen in Olivenöl bei mittlerer Hitze für zwei Minuten anbraten, Kurkuma und Dill hinzugeben, weitere 2 Minuten braten. Knoblauch und Safran hinzugeben und wieder 2 Minuten braten, leicht salzen und pfeffern. Mit ca. 2 Tassen Wasser aufgießen, so dass die Bohnen gerade mit Wasser überzogen sind – nicht zu viel Flüssigkeit nehmen, lieber später etwas nachgießen, denn es soll keine Suppe werden.

Etwa 20 Minuten mit Deckel bei geringer Hitze köcheln lassen. Nun das kleine Stück Butter hinzugeben und die Eier in die Bohnenmasse schlagen ohne sie dabei zu zerstören. Mit Deckel weitere 8 bis 10 Minuten köcheln lassen, abschmecken, servieren. Dazu passt Basmatireis!

image1-1

Teile diesen Beitrag!

Lovers Diet: Spaghetti mit Hackfleisch-Bällchen

SUSI UND STROLCH Lady and the Tramp

In der neuen Rubrik „Lovers Diet“ stehen Rezepte, mit denen man das Herz anderer gewinnen kann. Rezepte unter dem Motto „Liebe geht durch den Magen“, kocht sie für Euren Lover, Eure Mutter, Eure Freunde, die Schwiegereltern oder den Exfreund. Aber Achtung, danach werdet Ihr die bekochte Person nicht so schnell wieder los!

Das erste Rezept: Hackfleisch-Bällchen mit Spaghetti und Tomatensauce, ein Klassiker, den Jungs lieben (- und Mädchen auch).

Zutaten für 4 Personen

Für die Hackfleisch-Bällchen

6 EL Milch

1 dicke Scheibe Weißbrot ohne Krusten

500 g Hackfleisch vom Rind

1 Zwiebel, fein gehackt

2 EL fein gehackte glatte Petersilie

Salz und Pfeffer

Olivenöl zum Braten

Die Milch in eine flache Schale geben und das Brot darin für zehn Minuten einweichen. Hackfleisch, Zwiebel, Petersilie, Salz und Pfeffer in einer großen Schüssel gut mit den Händen vermischen. (Tipp: mit Einmal-Handschuhen arbeiten, das ist nicht nur hygienischer, die Hände bekommen so kein Zwiebel-Aroma verpasst)

Das eingeweichte Brot etwas mit den Händen auspressen und ebenfalls untermischen.

Die Hackfleischmasse in walnussgrosse Bällchen formen. Etwa 3 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, die Bällchen portionsweise rundherum auf mittlerer Hitze braun anbraten, so dass sie durchgegart sind.

Für die Tomatensauce

2 EL Olivenöl

1 große Zwiebel, fein gehackt

1 Knoblauchzehe , fein gehackt

1 große Dose gewürfelte Tomaten in Tomatensaft

4 EL  frisches Basilikum, gehackt

Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen . Zwiebel unter regelmäßigem Wenden goldbraun anbraten, Knoblauch hinzugeben und eine weitere Minute braten. Tomaten, deren Saft und 2 EL Basilikum dazugeben, zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und etwa eine Stunde leicht köcheln lassen. Das restliche Basilikum untermischen, mit Salz und Pfeffer würzen.

500 Gramm Spaghetti in einen großen Topf mit kochendem Salzwasser geben, bissfest kochen, absieben. In einer großen flachen Schale servieren, vorher natürlich noch die heiße Tomatensauce und zuletzt die Hackbällchen draufgeben.

image1

Teile diesen Beitrag!

Kitchen-Style: die schönsten Schürzen

Wer gut kocht, hat die Herzen seiner Mitmenschen ja meistens schon gewonnen (Liebe geht durch den Magen), wer dabei noch hübsch aussieht, ist auf allen Gebieten sowas von überlegen! Einige Köchinnen, Nigella Lawson zum Beispiel, verzichten gerne auf die obligatorische Küchenschürze, um den Bick auf den tiefen Ausschnitt oder das Oberteil nicht zu versperren. Ich persönlich schütze meine Kleidung gerne beim Hantieren mit Fett, Mehl oder anderen Schmutz-Risikos, außerdem sind Küchenschürzen mittlerweile schön wie aus einer Laufstegkollektion, ja fast zu schön, um sich die schmutzigen Hände daran abzuwischen. Seit ich im Münchner Haushaltsgeschäft Kustermann eine schwarze Schürze mit Katzen-Comic entdeckt habe, ist sie zu meiner Lieblingsschürze geworden. Hier sind noch ein paar Ideen für stylische Köchinnen:

Schürze von Meyer-Mayer, über Kustermann München, ca. 30 Euro

Meine Schürze von Mayer-Mayor, über Kustermann München, ca. 30 Euro

Schürze mit Obst und Gemüse von Stuart Gardiner, gesehen bei www.selfridges.com, ca. 30 Euro

Schürze mit Obst und Gemüse von Stuart Gardiner, gesehen bei www.selfridges.com, ca. 30 Euro

Made-In-England-Schürze, gesehen bei www.fruugo.de, ca. 25 Euro

Made-In-England-Schürze, gesehen bei www.fruugo.de, ca. 25 Euro

Patisserie-Schürze von John Lewis über www.johnlewis.com, ca. 25 Euro

Patisserie-Schürze von John Lewis über www.johnlewis.com, ca. 25 Euro

Gestreiftes Modell von Ferm Living über www.artvoll.de, ca. 30 Euro

Gestreiftes Modell von Ferm Living über www.artvoll.de, ca. 30 Euro

Denim-Schürze für ca. 100 Euro, gesehen bei www.craftsman-wolves.com

Denim-Schürze, gesehen bei www.craftsman-wolves.com, ca. 100 Euro

Chef's Apron von Le Creuset, ca. 40 Euro, gesehen bei www.selfridges.com

Chef’s Apron von Le Creuset, ca. 40 Euro, gesehen bei www.selfridges.com

Von Ragged Rose über www.ebay.de, ca. 30 Euro

Von Ragged Rose über www.ebay.de, ca. 30 Euro

Teile diesen Beitrag!

Die 10 Geheimnisse des persischen „Tschelo Kabab“

Der bekannteste Protagonist der persischen Küche ist ohne Zweifel das spektakuläre persische Kabab, das so genannte „Tschelo Kabab“ (frei übersetzt: Gedämpfter Reis und am Spieß gegrilltes Fleisch). In keinen Bereich haben sich Iraner mit so viel Liebe, Leidenschaft und dem Streben nach Perfektion reingehängt wie beim Thema Kabab. Das Grillen liegt Persern im Blut, im Sommer wie im Winter, auf Holzkohle oder Gas: Perser müssen viel grillen.

Persisches Barbecue ist eine Kunst, die man allerdings erlernen kann. Wer selber einmal statt Würstchen, Steaks oder Burger Fleisch an langen Spießen grillen möchte, braucht zuerst das richtige Equipment: die Spieße. Der unverzichtbare breitere Spieß mit Holzgriff (ca. 2,5 cm), als auch ein schmalerer Spieß (ca. 0,8 cm) , den man zur Not mit dem breiten Spieß oder einem herkömmlichen Schaschlikspieß ersetzen kann. Zu Hause gegrillt schmeckt Tschelo Kabab immer besser als im Restaurant, und da die Grillsaison nun beginnt, solltet ihr es mal versuchen – auch wenn der erste Versuch, das Hackfleisch an den Spieß zu bekommen eventuell scheitert.

  1. Der Hackfleischspieß heißt „Kubideh“, er wird meistens in Kombination mit dem „Barg“ Spieß serviert. Für Kubudeh verwendet man Hackfleisch vom Lamm, man kann auch mit Rinderhack mischen. 500 Gramm Fleisch wird mit einer geriebenen weißen Zwiebel, einem halben TL Kukuma, Salz, Pfeffer und einer Messerspitze Kaiser Natron gründlich vermischt. Die Masse in etwa 80 Gramm schwere Portionen aufteilen und in Bälle formen, dann jeweil einen Ball in der Mitte eines breiten Spiesses anlegen und mit viel Geduld an dem Metall entlangformen. Die Masse sollte kühl sein, damit sie besser haftet.
  2. Der Barg-Spieß besteht aus Lammrücken, der 24 bis 48 Stunden in geriebenen weißen Zwiebeln mariniert werden sollte. Für etwa 500 Gramm nimmt man zwei große Zwiebeln. Den Lammrücken in 1 cm breite Stücke schneiden, am schmaleren Spieß aufspießen. Erst kurz vor dem Grillen salzen und pfeffern.
  3. Statt der Kombination Kubideh & Barg kann man auch einen Hühnerspieß machen, das köstliche Djudjeh Kabab. Wer das Fleisch mit Knochen grillen möchte, wählt Hühnerflügel. Die Spitzen abschneiden, sie werden nicht mitgegrillt. Den anderen Teil des Flügels in der Mitte am Knorpel durchschneiden. Wer sein Fleisch ohne Knochen bevorzugt, wählt nicht Hühnerbrust (zu trocken), sondern die Filets vom Oberschenkel, sie sollten nach dem Marinieren in etwa 2 cm große Stücke geschnitten werden. 500 Gramm Fleisch in dem Saft einer Zitrone und einer unbehandelten grob geschnittenen Zitrone mit einer geviertelten Knoblauchzehe und zwei Messerspitzen Safran etwa 24 Stunden marinieren. Aufspießen, salzen, pfeffern und grillen.
  4. Kubideh und Djudjeh Kabab haben eine längere Garzeit als der Barg-Spieß aus Lammrücken.
  5. Ein schmaler Spieß mit mittelgroßen Tomaten kommt zuerst auf den Grill. Die Haut darf schwarz werden, sollte aber nicht mitgegessen werden. Die Grillreihenfolge entsprechend der Garzeiten ist also: 1. Tomate (ca. 15 Minuten) 2. Hühnerspieß (ca. 15 Minuten) 3. Hackfleischspieß (ca. 10 Minuten) 4. Lammrückenspieß (ca. 8 Minuten)
  6. Zum Fleisch wird gedämpfter Reis gereicht, Dafür pro Person eine kleine Tasse berechnen. Den Reis waschen, mit Salz und reichlich heißem Wasser übergießen und beiseite stellen (mehre Stunden oder über Nacht). In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, Reis hinzufügen. Den Topf und den Reis nun nicht aus den Augen lassen, denn jetzt zählt der exakt richtige Garpunkt. Sobald der Reis fast durchgekocht ist, aber noch etwa Biss hat, absieben. 1 EL Öl und ein Stück Butter mit einem EL Wasser in den Topf geben, Kartoffel schälen und in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden, den Topfboden damit auslegen – später werden die Kartoffelscheiben knusprig und golden sein. (Tipp: einen Topf mit dickem Topfboden nehmen, zum Beispiel aus Gusseisen. Sollten sich die Kartoffelscheiben nicht entfernen lassen, hilft es, den Topf für ein paar Minuten in ein niedriges Bad aus kaltem Wasser zu stellen)
  7. Den Reis pyramidenförmig über der Kartoffelschicht arrangieren, den Deckel des Topfes in ein Küchentuch wickeln und den Topf damit bedecken. Etwa 5 Minuten bei hoher Hitze und dann 25 Minuten bei sehr geringer Hitze garen.
  8. Wenn der Reis auf dem Teller ist, ein Stück Butter, ein rohes Eigelb und Sumach-Gewürz dazugeben, alles gut vermischen.
  9. Auf den Tisch gehören traditionell auch frische Kräuter – zum Beispiel Minze, Koriander, Basilikum, Estragon. Dazu kommen Radieschen und Frühlingszwiebel.
  10. Timing ist alles! Um Stress zu vermeiden, sollten idealerweise mindestens zwei Personen für die Zubereitung des Gerichts verantwortlich sein: eine Person kümmert sich um den Reis, die andere um das Fleisch.

missvioletkabab image image-3 image-2

Teile diesen Beitrag!

Der Supperclub kommt nach Hamburg!

Liebe Hamburger, Miss Violet’s Supperclub kommt bald nach Hamburg! Am Freitag, den 24.04.2015 koche ich im NIL No 6, in der wunderschönen Event-Location des Nil-Restaurants. Das Motto des ersten Hamburger Supperclubs heißt „Miss Violet Goes London“, es gibt also britische Klassiker wie Lobster & Shrimps Cocktail, Cottage Pie mit Schmorfleisch, Beef Wellington mit hausgemachtem Blätterteig und Eton Mess! Das 4-Gänge-Menu kostet 49 Euro inklusive Champagner-Aperitifs. Tickets bekommt ihr

mit Kreditkarte über www.yumwe.de ( man muss sich kurz registrieren und kann dann bezahlen)

oder per Überweisung über missvioletssupperclub@gmail.com

PS: Für alle, die kein Fleisch essen: bitte gebt bei der Anmeldung Bescheid, auf Wunsch gibt es Alternativen mit Fisch.

Bildschirmfoto 2015-03-30 um 16.29.51

Teile diesen Beitrag!